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Flugzeugbau

Fachartikel und Anwenderberichte

Alles andere als oberflächlich

Beyond the surface

Die F. LIST GMBH hat sich mit modernen Ausstattungen im Yacht- und Flugzeugbau auf dem Markt einen Namen gemacht. In der hochsensiblen Flugzeugbranche muss man den hohen Anforderungen gerecht werden, denn der Anspruch nach höchster Genauigkeit ist in der Luftfahrt um ein Vielfaches größer als in anderen Branchen.

Verzerrungsfreie Sicht beim Fliegen

Kunststofftechnik im Fokus

Der Name Mecaplex fällt immer dann, wenn es um Verglasungen geht, und fast jeder Segelflieger aus Europa, aber ebenso Business- oder Militärjets, ist mit deren Scheiben ausgestattet. Die Spezialität des Unternehmens ist die dreidimensionale Verformung von Acrylglas ohne optische Distorsion, und weltweit schätzt man das Know-how der Schweizer.

Das Maß aller Dinge

Kleinste Details definiert und festgelegt

Auch geringste Abweichungen in der Präzision bei Bauteilbearbeitungen sind in der Luftfahrtindustrie generell unerwünscht. Dieser Anspruch wird an zahlreiche Komponenten von Militär- und Zivilflugzeugen erhoben und die Bearbeitungsgenauigkeit ist für Maschinenhersteller das Maß aller Dinge.

Qualität in Serie

Staub- und spänefreies Fräsverfahren

„Eine bewusste Investition in zukünftige Kapazitäten“ hört sich wagemutig an, vor allem, wenn man damit eine große CNC-Fräsanlage inklusive Roboteranbindung meint. Für MN Coil, einen bedeutenden Zulieferer der Automobil- und Luftfahrtindustrie, aber ein wohlüberlegter Schritt, um jederzeit auf Marktveränderungen reagieren und wirtschaftliche Stabilität gewährleisten zu können.

Belastbarkeit versus Aerodynamik

Der Technik alles abverlangen

Im Zeitalter von Düsenjets muten Propellerflugzeuge nostalgisch an. Kunstflieger wie Martin Albrecht, Mitglied der Kunstflug-Nationalmannschaft, beweisen mit ihren Flügen jedoch eindrucksvoll, dass von Nostalgie nicht die Rede sein kann. Auf unseren hochwertigen CNC-Maschinen werden aus Holzblöcken die Propellerblätter nach CAD/CAM Vorgaben gefräst.

Klimaneutrales Fliegen

Digitalisierte Produktentwicklung

Viele Impulse zu neuen Anwendungsmethoden oder Materialien haben ihren Ausgangspunkt in Forschungslaboren. So auch im Labor für Digitale Produktentwicklung und Fertigung an der Hochschule Trier, das sich mit Fragen zur Nachhaltigkeit und Mobilität der Zukunft auseinander­setzt. Dort ist eine Anlage von uns Herzstück der Umsetzung im Prototypen- und Formenbau.